Immer mehr Menschen leben trotz Erwerbstätigkeit unterhalb
des Existenzminimums.
Vor allem Frauen sind in den Arbeitsbereichen zu finden, in denen der Lohn
zum Leben nicht ausreicht. Sie bilden unter den Niedriglohnbezieherinnen die
große Mehrheit. Zu diesen "Working Poor" zählen insbesondere gering qualifizierte
Arbeitnehmerinnen, die von den Unternehmen so niedrig entlohnt werden, dass
sie unter die Armutsgrenze fallen.
Als Mitarbeiterin in der Initiative Armut im Bistum Aachen
beteiligt sich die kfd an der Kampagne "Arm trotz Arbeit", um im Dialog mit
UnternehmerInnen nach Möglichkeiten der Bereitstellung von armutsfesten Arbeitsplätzen
zu suchen.
21.11.2002
Kampagnen Auftaktveranstaltung
12.2.03 - 13.2.03
Arm trotz Arbeit - kreatives Nachdenken
mit Farbe auf Leinwand
Leitung: Heike Aldenhoven
Referentin: Uta Goebel-Groß, Herzogenrath
Nähere Informationen zum Workshop finden Sie hier
13. oder 14. März 2003
Arm trotz Arbeit - "Working Poor"
Studientag
Referent: Prof. Dr. Rudolf Hickel, Bremen
Projektdurchführungen in den beteiligten Regionen.
In den Projekten sollen die von den kooperierenden Unternehmen bereitgestellten
Arbeitsplätze auf das Kriterium Armutsfestigkeit hin analysiert und Möglichkeiten
der Bereitstellung armutsfester Arbeitsplätze entwickelt werden.
29.7.2003
15.00 - 17.00 Uhr
Caritas-Gebäude, Kapitelstraße 3, Aachen
Präsentation der Kampagnenergebnisse
Leitung: Initiative Armut im Bistum Aachen.
Weitere Informationen:
Heike Aldenhoven
kfd-Diözesanverband Aachen
Klosterplatz 4, 52062 Aachen
Tel. 0241/452-372 oder -844