Archiv:

Arm trotz Arbeit

Armutskampagne 2002/2003: "Working Poor"

Immer mehr Menschen leben trotz Erwerbstätigkeit unterhalb des Existenzminimums.
Vor allem Frauen sind in den Arbeitsbereichen zu finden, in denen der Lohn zum Leben nicht ausreicht. Sie bilden unter den Niedriglohnbezieherinnen die große Mehrheit. Zu diesen "Working Poor" zählen insbesondere gering qualifizierte Arbeitnehmerinnen, die von den Unternehmen so niedrig entlohnt werden, dass sie unter die Armutsgrenze fallen.

Als Mitarbeiterin in der Initiative Armut im Bistum Aachen beteiligt sich die kfd an der Kampagne "Arm trotz Arbeit", um im Dialog mit UnternehmerInnen nach Möglichkeiten der Bereitstellung von armutsfesten Arbeitsplätzen zu suchen.