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Situation an EU Außengrenze nicht länger akzeptabel

Als Katholische Verbände im Bistum Aachen können wir die Situation an der EU Außengrenze nicht länger akzeptieren. Daher fordern wir:

  • Die weitere Aufnahme notleidender Menschen von den griechischen Inseln, da eine europäische Lösung nicht in Sicht scheint.
  • Das umgehende Ende der europäischen Abschottungspolitik. Dazu zählt insbesondere die Wideraufnahme der Seenotrettung durch die EU-Agentur Frontex und die nationalen Küstenwachen.
  • außengrenze europa kfd LogoDie wirksame und nachhaltige Bekämpfung der Fluchtursachen wie z. B. Hunger, Armut, Krieg und Gewalt.

Die Europäische Union versagt weiterhin mit ihrer Migrationspolitik: Der EU-Agentur Frontex werden schwere Vorwürfe gemacht. Sie sollen sich heimlich mit Waffenlobbyisten getroffen und in sogenannte Push-Backs involviert gewesen sein. Verschiedene Medien berichten weiterhin von katastrophalen Lebensbedingungen für die geflüchteten Menschen auf den griechischen Inseln. Caritas-International verwies im Januar darauf, dass die Menschen in Bosnien-Herzegowina an der Grenze zu Kroatien massiv vom Hunger- und Kältetod bedroht seien.

Unsere vollständigen Forderungen sind in dem Beschluss des Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen nachzulesen.

#leavenoonebehind

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