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Titelbild Frauengesundheitstag

Frauengesundheit

Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit – so heißt es in der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie ist ein alle Lebensbereiche umfassendes psychisches und physisches Wohlbefinden und ein wichtiger persönlicher und gesellschaftlicher Wert. Die kfd macht sich für die Gesundheit von Müttern und pflegenden Angehörigen stark und setzt sich für einen ganzheitlichen Gesundheitsbegriff ein. Dennoch bleibt viel zu tun. Lobbyarbeit für angemessene Gesetze ist eine Seite des Engagements der kfd; ihr steht die Umsetzung in die Praxis gegenüber. Hierzu tragen kfd-Gemeinschaften vor Ort in besonderer Weise bei.  

Spendenaufruf KAG Müttergenesung Aachen_1

KAG Müttergenesung

Die KAG Müttergenesung ist bundesweit aufgestellt und eine der Trägerorganisationen des Müttergenesungswerks. In der KAG arbeitet die kfd zusammen mit dem Schwesterverband Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB) und der Caritas insbesondere an den Spendensammlungen und für die Kurberatung für kurbedürftige Mütter und pflegender Angehöriger.

Die Kurberatung stellt einen Dienst dar, der es dringend kurbedürftigen Müttern und pflegenden Angehörigen möglich macht, in eine Kur zu fahren. 

Spenden kfd Aachen

Spenden für KAG Müttergenesung

Mit einer Spende können Sie die KAG Müttergenesung unterstützen und ganz konkret Frauen aus dem Bistum Aachen helfen. Sie ermöglichen, dass jede Mutter und jede pflegende Angehörige an einer Kur teilnehmen kann.

Wir sammeln ganzjährig Spenden für die KAG Müttergenesung im Bistum Aachen. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenquittung aus. Wenden Sie sich dazu an unsere Diözesangeschäftsstelle.

kfd Diözesanverband Aachen e.V.

Bankverbindung:
Pax-Bank Aachen
IBAN DE53 3706 0193 1019 6520 13
Verwendungszweck: KAG Müttergenesung Bistum Aachen 

Rose und Stacheldraht

Häusliche Gewalt

Häusliche Gewalt ist kein Schicksal und kommt in allen sozialen Schichten vor. Das Thema "Häusliche Gewalt" ist ein Anliegen für die kfd. Gewalt beginnt nicht erst mit Schlägen und ist niemals privat! Kein Gewaltopfer muss sich schämen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist nicht nur richtig, sondern sogar ganz wichtig, frühzeitig Hilfe und Beratung zu suchen, da Gewalt sich wiederholt und steigert. Seit 2013 gibt es das die Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". 

Der kfd Diözesanverband Aachen hat mit der interaktiven Ausstellung "Rosenstraße" intensiv zum Thema "Häusliche Gewalt" gearbeitet. Interessierte können gerne die Dokumentation zum Projekt "Rosenstraße" kostenfrei in der Diözesangeschäftsstelle anfragen. 

Frau vor Kirchtür

Anlaufstelle für Frauen, die im kirchlichen Raum Gewalt erfahren haben

Diese Anlaufstelle ist eine Erstberatungsstelle für betroffene Frauen und ihre Angehörigen nach geistlichem und/oder sexuellem Missbrauch in kirchlichen Kontexten einschließlich der Orden. Die Ansprechpartner*innen, Berater*innen und Seelsorger*innen stellen sich in den Dienst des Zuhörens, der Entlastung, der emotionalen Stützung und Stabilisierung der betroffenen Frauen. Neben Erstberatung und Beratung in Krisensituationen unterstützen sie die Betroffenen bei der Klärung ihrer Wünsche, Ziele und persönlichen Ressourcen; sie geben Informationen, die eigenverantwortlich weiterverfolgt werden können und/oder benennen Personen, die Betroffene langfristiger begleiten und spezieller beraten können.

Zur Website der Anlaufstelle für Frauen, die im kirchlichen Raum Gewalt erfahren haben

Die Geistliche Begleiterin des kfd Bundesverbands, Ulrike Göken-Huismann, gehört zu der Gruppe der Berater*innen der Anlaufstelle der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der DBK, die als Erwachsene geistlichen und/oder sexuellen Missbrauch in kirchlichen Kontexten erleiden mussten.